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Annika Boos

Vita

Man ist nur vielseitig, wenn man zum Höchsten strebt, weil man muß (im Ernst), und zum Geringem herabsteigt, wenn man will (zum Spaß).

Johann Wolfgang von Goethe

Annika Boos wurde 1987 in Wuppertal geboren. Sie studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Professorin Klesie Kelly-Moog und schloss ihr Studium im Sommer 2012 mit Auszeichnung ab.
Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Christoph Eschenbach, Matthias Goerne, Michael Hampe, Noelle Turner und Helen Donath führen ihre Ausbildung fort.

Sie ist Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes Wuppertal und gewann 2011 den 1.Preis des International Student LiedDuo Concours in Enschede, Niederlande.
Im März 2012 gewann sie den 1.Preis des Barmenia Musikwettbewerbs, im Juni folgte der 3.Preis beim internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau und im November gewann sie beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin den 3.Preis, sowie den Preis für die beste Darbietung eines zeitgenössischen Werkes. 2013 gewann sie den 3.Preis beim Liedwettbewerb der Musikhochschule Köln und 2014 den Förderpreis des Hochschulwettbewerbs der Rektorenkonferenz deutscher Musikhochschulen im Fach Musikpädagogik

Bereits während ihres Studiums erhielt sie das erste Engagement an den Wuppertaler Bühnen, wo sie von 2012 bis 2014 festes Ensemblemitglied war. Dort feierte sie unter anderem große Erfolge als Adele in Strauss' Die Fledermaus und als Monika in Künnekes Glückliche Reise. Ihre Arbeit führte sie außerdem an die deutsche Oper am Rhein, das Theater Aachen, das Teatro Nacional Rubén Dario in Managua, Nicaragua, an die Oper Trier, das Teo-Otto-Theater Remscheid und an das Anhaltische Theater Dessau, wo sie momentan als Sugar Kane in Sugar - Manche mögen’s heiß zu sehen ist.

Mit dem WDR Rundfunkorchester nahm sie jüngst Künnekes Herz über Bord auf, wo sie die Rolle der Lilli Brandt übernahm.

Neben der Arbeit am Musiktheater kann Annika Boos eine rege Konzerttätigkeit aufweisen, die sie in die Kölner Philharmonie, die Beethovenhalle Bonn, Die Philharmonie Essen, die Wuppertaler Stadthalle und in das Concertgebouw Amsterdam, sowie nach Japan, Korea und die Philippinen geführt hat.

 

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Schwebebahngespräch mit Radio Wuppertal

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